02/2017 - Azoren

Fotografische Auszeit mitten im Atlantik

 

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Ich möchte dich mitnehmen auf eine Reise. Eine 6-tägige Reise, die mich persönlich, sowie fachlich weiterentwickelt hat.

 

Ich möchte dich mitnehmen auf die Azoren, einer faszinierenden Inselgruppe mitten im Atlantik. Die Azoren bestehen aus neun Inseln, unterschiedlicher denn je. Ich habe mich bewusst für die Insel Saó Miguel entschieden. Dies ist die größte und somit auch die Hauptinsel der Azoren. Die neun Inseln werden in verschiedene Gruppen unterteilt, Saó Miguel gehört zu der sogenannten Grupo Oriental, der südöstlichen Gruppe.

Verwaltungstechnisch bilden die Azoren zusammengefasst eine autonome Region Portugals. Sie sind bislang noch ein Geheimtipp für Naturbegeisterte und Landschaftsfotografen wie mich. 

Naturbegeistert, ich? Tja, wer hätte das gedacht. Als gebürtige Ostfriesin, lange wohnhaft in Norddeutschland gewesen, habe ich die Natur verflucht. Ich habe es gehasst nach draußen zu gehen wenn dort nichts war außer Kühe und einer Wiese, gefüllt mit Ameisen, Spinnen und Tausendfüßlern. Schon in jungen Jahren habe ich gesagt ich werde später in einer Großstadt leben, was tatsächlich so gekommen ist. Wohnhaft bin ich nun seit einem halben Jahr in Frankfurt am Main, ich musste direkt in die Mainmetropole auswandern, ich wollte nicht klein anfangen. Doch als ich die Fotografie für mich entdeckte, was jetzt auch schon 8 Jahre her ist, fing ich ganz langsam an, die Natur zu mögen. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, schau mal hier.

Und nun vermisse ich die Natur doch so manches Mal, seitdem ich in Frankfurt wohne. 

 

Umso mehr genoss ich die Fotoreise nach Saó Miguel, mit einem 5 stündigen Zwischenstopp in Lissabon, bei dem ich die Ponte de 25 Abril, die drittgrößte Hängebrücke mit kombiniertem Straßen -und Eisenbahnverkehr weltweit besichtigte, die eine gewaltige Ähnlichkeit mit der Golden Gate Bridge in San Francisco und auch ein wenig mit der Brücke der Märtyrer in Istanbul hat. Leider hat es geregnet, dennoch habe ich meine Kamera nicht in der Tasche gelassen.

Nach dem Aufenthalt in Lissabon ging es weiter mit dem Flugzeug in die Hauptstadt Saó Miguels, nach Ponta Delgada, einem recht kleinen, übersichtlichen Flughafen. Mit dem Taxi mitten in der Nacht nach etwa 20 Minuten am Hotel in einem kleinen Ort namens Agua de Pau angekommen, war ich schon, obwohl man in der Dunkelheit noch nicht viel sah, begeistert. Alles wirkte so ruhig.

Am nächsten Morgen, schon als ich das erste Mal aus dem Fenster schaute, verstand ich, warum die Azoren auch "grüne Inseln im blauen Meer" genannt werden. Wo man auch hinsah, überall war es grün.

Ich erkundigte die Umgebung, sowie das Hotel, welches sehr abgelegen war, direkt über den Klippen zum Meer. Das Hotel war von einer kleinen Steinmauer umrandet, wahrscheinlich als Schutz wegen der Klippen. Recht schnell bemerkte ich, dass sich hinter dieser Mauer ein schmaler Weg befindet, der in die Richtung eines Berges direkt am Meer entlang, führte. Ich kletterte über die Mauer und ging ein Stück entlang der Klippen. Einige Brennnesseln machten mir den Weg etwas schwerer, die Aussicht allerdings war toll. Ich setzte mich an eine freie Stelle, fotografierte und genoss die Ruhe. Eine solche Ruhe wie in diesem Moment habe ich schon lange nicht mehr erlebt, es war weit und breit kein Mensch zu sehen, kein Auto zu hören - nichts. Ich hörte nur das Rauschen des Meeres und das Zwitschern der Vögel. Als dann auch noch die Sonne in mein Gesicht strahlte, erschien mir der Moment als perfekt. 

Als ich den Weg fortsetzte, bemerkte ich, dass er an einer Straße nahe des Hotels endete, die aber sehr wenig befahren wurde. Ich spazierte ein wenig weiter mit Blick auf das Meer und war noch immer weit und breit der einzige Mensch. Einerseits echt cool, andererseits aber auch strange, wenn man die vielen Menschen aus der Mainmetropole gewohnt ist.

Die Straße führte nicht weit, nach etwa 5 Minuten zu Fuß hörte sie einfach auf. Von dort ging eine sehr lange Treppe hinunter zum Meer. Ansonsten waren einige wenige Appartments an der Straße gelegen. Ich ging die Treppe hinunter, der Strand, wenn man dies überhaupt Strand nennen kann, voll mit schwarzen Steinen und Felsen, auch im Wasser. Das war der Moment, indem ich mir sagte, es hat sich jetzt schon gelohnt. Es sah wirklich toll aus. Ich nahm mir vor, diesen Spot zum Sonnenuntergang zu fotografieren, wenn das Sonnenlicht nicht mehr so stark ist, denn so wäre der Himmel auf den Fotos meist überbelichtet gewesen. Einen Verlaufsfilter hatte ich nicht parat und ich fotografiere sowieso lieber bei Sonnenuntergang, wenn am Himmel schöne Farben entstehen. 

Am Abend hat es leider geregnet und der Himmel war grau, weshalb ich beschloss, den Spot erneut zu besuchen, sobald das Wetter etwas besser ist. Denn für diese Fotos wollte ich auf jeden Fall Farbe im Foto haben, sodass sie eine gewisse Wärme und Ruhe ausstrahlen. Einige Tage hatte ich ja noch.

Am nächsten Abend, als das Wetter besser war, baute ich genau dort meine Kamera auf. Ich setzte mich auf einen Felsen im Wasser und fotografierte von dort, sobald die Sonne langsam verschwand. Es war gar nicht so einfach diesen Felsen zu erreichen, die vielen großen Steine auf dem Boden machten mir den Weg schwer, aber ich wollte genau auf diesen einen Felsen. Ich musste. Denn von diesem erlangte ich genau den Bildausschnitt, den ich haben wollte. Alles genau durchdacht. Einige Male kam das Wasser so nah, dass ich mich bzw. meine Kamera gerade noch retten konnte. Jedoch wurde mir auf einmal alles egal und ich genoss die Ferne auf das Meer und vor allem die Ruhe. Dort war einfach nichts. Die Straße war gut 150 Treppenstufen entfernt, vor und neben mir nur das Meer und überall Algen und irgendwelche anderen Meerespflanzen oder Tiere, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. 

Ich machte viele Langzeitbelichtungen, um auf den Fotos diese Ruhe deutlich zu machen, die ich vor Ort erlebt habe. 

Die Steine waren tatsächlich schwarz, denn alle neun Inseln der Azoren sind vulkanischen Ursprungs. Auf den Azoren kann man trockenen Fußes auf dem Meeresboden spazieren gehen. Und das auf jeder der neun Inseln. Was für den Laien auf den ersten Blick verwunderlich klingen mag, ist für Geowissenschaftler allerdings leicht zu erklären. Das Azoren-Archipel gehört nämlich zusammen mit Island, Ascension oder Jan Mayen zu den Makaronesischen Inseln. Sie sind die Spitze eines gewaltigen Gebirges unter Wasser, dem Mittelatlantischen Rücken, der sich an einigen Stellen mehrere tausend Meter hoch aufgetürmt hat und, wie gesagt, vulkanischen Ursprungs ist.

Ständig überlegte ich, ob es in dem kleinen Örtchen noch eine weitere Möglichkeit gibt bis unten zum Meer zu gelangen. Vom Hotel aus sah ich jeden Morgen beim Frühstück, dass genau vor dem Hotel im Meer etliche, riesige Felsen zu sehen sind, welche ich unbedingt nah vor meiner Kamera haben wollte. Zwischen Hotel und Meer war dort noch eine Art riesiger Garten gelegen, mit unzähligen Pflanzen. Ich wusste, wenn es eine Möglichkeit gibt, dann, wenn ich diesen Garten überquere. Recht schnell entdeckte ich in der Nähe des Außenpools am Hotel eine kleine Holztür, die man von der anderen Seite aus öffnen konnte. Sie klemmte ein wenig, dem schenkte ich aber keinerlei Beachtung und probierte so lange, bis die Tür offen war. Gesagt, getan. In dem Garten waren, wie auch von weitem schon erkennbar gewesen, unzählige Pflanzen, aber auch alte Mauern und Treppen, bei denen einige Stufen schon abgebrochen waren. Ich ging immer weiter in Richtung Meer und kam irgendwann an einem kleinen Häuschen vorbei, welches mit Gitterfenstern versehen war. Man muss sich jetzt vorstellen, ich war in diesem Garten, wusste nicht wo ich ankomme, in der Hoffnung irgendwo am Wasser, um mich herum Pflanzen, die ich mein Leben zuvor noch nicht gesehen hatte. Natürlich war ich schon ein Stück vom Hotel entfernt, denn dieser Weg zog sich ganz schön. Natürlich war wieder weit und breit kein Mensch. An dem Häuschen ging ich vorbei, ein wenig unheimlich war es allerdings schon, wahrscheinlich weil ich einfach nicht wusste, was mich erwartet. Absolut nicht. Kaum hatte ich die Stufen am Häuschen überquert, kam ich an einem, ich sag mal runden, steinigen Aussichtspunkt an, welcher ebenfalls mit Mauern umrandet war, aus denen aber ab und zu Steine heraus fielen. Nicht ganz ungefährlich also. Der Ausblick war, nun ja, ich hatte so etwas noch nie zuvor gesehen und es so zu beschreiben, dass du die Emotionen, die ich in dem Moment hatte, nachempfinden kannst, fällt mir nicht leicht. Es war wirklich ein Traum. Felsen im Meer, Wasserfälle und die Weite des Meeres.. Natürlich störte mich die Mauer, denn hinter der Mauer gab es noch einige kleine Wege, es war zwar direkt an den Klippen, aber schmale Wege waren teilweise vorhanden. Ich sah eine Tür die dorthin führte, welche aber verkettet war und mit einem großen Schloss verschlossen. Es gab also keine andere Möglichkeit, als über die Mauer zu klettern. Natürlich war ich mir bewusst, dass ich echt aufpassen muss, denn wenn man dort auch nur leicht stolpert, ist man sofort weg vom Fenster. Da hat man keine Chance. Vielleicht etwas leichtsinnig, stieg ich samt Stativ und Kamera über die Mauer. Die Aussicht war so gigantisch.. Es führte ein riesen, länglicher Felsen auf das Meer, von dem kleine Wasserfälle ins Meer führten. Schaute ich nach links, sah ich riesige Steine mitten im Meer, ebenfalls mit Wasserfällen. Schaute ich nach rechts, sah ich in der Ferne den Berg, den ich schon bei dem anderen Spot mit auf meinem Motiv hatte und einen kleinen Strand, ebenfalls aus Steinen. Dort hatte ich aber keine Chance hinzugelangen, es wäre zu gefährlich gewesen. Es wäre zwar noch einmal eine andere Perspektive gewesen, weil dort wirklich alles umrandet von Felsen, Steinen und Wasserfällen war, aber riskieren muss man es nun wirklich nicht. Ich schaute mich um und wusste ehrlich gesagt gar nicht wo ich anfangen sollte. Es gab so viel zu sehen.  

Anders als bei dem ruhigen Spot, den ich einen Tag zuvor besuchte, war es hier sehr laut. Das Meer tobte extrem und ab und zu waren die Wellen so hoch, dass mich sogar ein paar Tropfen erreichten. Man musste dort echt aufpassen. Ich setzte mich an eine sichere Stelle und beobachtete die Wellen. Wie auch bei dem anderen Spot nahm ich mir vor, diesen auch bei Sonnenuntergang zu besuchen. Natürlich wäre es in der Nacht bei Sternenhimmel sicher auch nochmal eine andere Stimmung gewesen und zum Fotografieren optimal, das wäre aber echt zu gefährlich gewesen. Man konnte bei Tag schon kaum einschätzen an welcher Stelle man sicher ist und wo man lieber aufpassen sollte.

Noch am selben Abend, besuchte ich diesen bezaubernden Ort erneut, man spürte sofort, dass die Wellen noch gewaltiger waren als am Mittag und die gesamte Stimmung recht düster wurde.

Trotzdem gab es einen tollen Sonnenuntergang. Eine dunkle Gewitterwolke färbte sich für kurze Zeit rot, das sah beindruckend aus.

Doch dort problemlos zu fotografieren war besonders am Abend nicht so einfach, denn ständig flogen Wassertropfen von unten auf die Linse meiner Kamera oder den ND Filter, mit dem ich die Langzeitbelichtungen machte, als es noch nicht dunkel genug war. Außerdem war die Luft insgesamt sehr, sehr schlecht und klamm, sodass ich die Linse und den Filter alle paar Minuten mit einem Tuch säubern musste. 

Ein echtes Erlebnis, auch aus dem Grund weil man nur über das Hotel relativ versteckt dorthin gelangen konnte und eben nicht jeder dort fotografiert. 

Am nächsten und schon letzten Tag wieder genau diese Location, wo ich mich sehr lange aufgehalten habe. Es war nachmittags und in der Sonne recht warm. Ich überlegte, wie ich zur anderen Seite noch etwas weiter gehen könnte, denn hinter den Felsen waren noch einige andere Felsen versteckt, welche von weitem sehr interessant aussahen. Ich ging hinter der Mauer entlang, wo sich auch die Tür befand. Recht schnell kam ich an einen Punkt, wo es nicht mehr weiter zu gehen schien. Es war sehr nah an den Klippen, es gab keinen Weg mehr, der dort her führte, einige Pflanzen erschwerten es mir noch mehr, weiter zu gelangen. Doch ich quälte mich dort durch, hinterher mit zig Stichen an den Armen von den Pflanzen, doch es lohnte sich. Ich hatte den Ausblick, den ich noch haben wollte, es war faszinierend, aber irgendwie anders faszinierend, als alles andere, was ich bisher schon dort gesehen hatte. Ich kletterte vorsichtig ein wenig nach unten und setzte mich an der Klippe an eine Stelle, die es mir möglich machte. 

Direkt neben mir waren einige Wasserfälle. Ich machte ein paar wenige Fotos, doch legte dann die Kamera, sowie mein Handy weg. Schaltete beides aus, dies machte den Moment so besonders und es ist der Moment, an den ich mich so gerne zurück erinnere. Meiner Meinung nach sind solche Momente für uns Menschen extrem wichtig. Momente, in denen wir unser Handy ausschalten oder wir Fotografen auch mal unsere Kamera. Momente, in denen wir einfach nur an solch einem Ort sitzen, ein Ort der 100% Natur ist und ein Ort, an dem nicht Hunderte von Touristen an einem vorbeilaufen sondern man ganz für sich sein kann. Diese Momente sind neben unserem Alltagsstress, dem Druck, täglich funktionieren zu müssen, enorm wichtig. Umso mehr genoss ich es, fast 4 Stunden saß ich dort, an ein und der selben Stelle. Es war nicht langweilig, es war alles andere als das. Für mich einer der besten Momente, die ich auf Reisen je erlebt habe. Stell dir vor, du befindest dich in einer Situation, in der du entscheiden musst, wie es weitergeht. Egal, ob beruflich oder privat. Glaub mir, so ein Ort, so eine Ruhe, so ein Ausblick hilft dir, Entscheidungen zu treffen, die du bei dir Zuhause niemals so schnell und gleichzeitig so entschlossen entscheiden könntest. 

So weit so gut, zum Sonnenuntergang an meinem letzten Abend wollte ich nochmal direkt ans Wasser. Ich entdeckte einige Tage zuvor schon einen schwarzen Strand, mit ja, schwarzem Sand, wo ich aber noch nicht viel fotografiert hatte. Also nahm ich es mir für den letzten Abend vor. Dort führte von der Straße aus ebenfalls eine lange, Treppe hinunter, bei der die letzten Stufen irgendwie schon abhanden gekommen waren. Man sieht, alles nicht mehr ganz so neu. Mit Mühe und Not kletterte ich hinunter, was mich allerdings sofort irritierte war, dass viel mehr große Steine im Sand gelegen haben, als die Tage zuvor. Es sind also innerhalb weniger Tage von ganz oben, quasi direkt an der Straße, an der die Klippen beginnen, einige Steine heruntergefallen, wirklich große Steine. Dies machte mir nochmal klar, dass es nicht ganz ungefährlich ist, ein paar Stunden irgendwo unten zu chillen, wenn über mir gewaltige Felsbrocken sind, die mal eben so herunterfallen können. Wahnsinn, dachte ich. 

Ich fotografierte, aus vielen verschiedenen Perspektiven, mit vielen verschiedenen Motiven diesen schwarzen Sandstrand, direkt am Wasser. Ein sehr, sehr kleiner Strand, um mich herum die Felsen, Klippen, wie auch immer man das nennen mag. Wolken zogen auf und der Himmel färbte sich in tolle Farben. 

Als ich mich auf den Rückweg machte, weil das Wasser immer näher kam und der Strand nicht allzu groß war, drehte ich mich auf der Hälfte der Treppe noch einmal um, da musste ich einfach nochmal meine Kamera auspacken. Ich legte sie auf eine feste Mauer und belichtete 77 Sekunden. Der Effekt, den ich damit erzielte, machte mich erneut sprachlos. Der Himmel hatte sich in der kurzen Zeit erneut verändert.

Nun, am nächsten Tag flog ich erneut mit Zwischenstopp in Lissabon, zurück nach Frankfurt am Main. Was ich erlebt habe, musste ich erst einmal realisieren. Man muss auf jeden Fall nicht immer bis ans andere Ende der Welt fliegen, um tolle Eindrücke der Natur zu bekommen. Mit der Reise war ich sehr zufrieden, mit den Fotos, nun ja, mit manchen ja, mit manchen eher weniger. Was ich noch dazu schreiben kann, schon am ersten Tag der Reise ging mir mein Stativ kaputt, dort ist etwas abgebrochen, ohne welches das Stativ die Kamera nicht mehr halten konnte. Somit war es besonders schwer, vor Einbruch der Dämmerung oder bei Langzeitbelichtungen verwacklungsfreie Fotos zu machen. Das ein oder andere Foto musste ich tatsächlich 20 Mal machen, wenn gerade kein Felsen o.ä. in der Nähe war, wo ich problemlos meine Kamera drauf legen konnte.

Vielen Dank fürs Lesen.

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Kommentare: 1
  • #1

    Lars (Mittwoch, 26 April 2017 22:37)

    Wow!!!! Man spürt beim Lesen richtig deine Leidenschaft für die Fotografie und wie du die Momente erlebt hast!! Weiter so.